
Statistik: Im Januar 2012 sind 615 neue Anfragen und Fälle zu verzeichnen, woraus 502 Anfragen und 113 Fälle hervorgingen (Januar 2011: 267 Anfragen und 95 Fälle). Hochgerechnet auf das Jahr ergäbe dies 7'380 Anfragen und Fälle, davon 6'024 Anfragen und 1'356 Fälle.
Im Vorjahr verzeichnete ombudscom gesamthaft 4'541 Anfragen und Fälle, davon 3'404 Anfragen und 1'137 Fälle. Dies ergab im 2011 durchschnittlich 284 Anfragen und 95 Fälle.
Im Berichtsmonat erreichten ombudscom viele telefonische Beschwerden und Anfragen von Kundinnen und Kunden. Dies spiegelt sich in der hohen Anzahl Anfragen (502 ) wieder. Auch in Januar 2012 stand die Problematik der per Telefon abgeschlossenen Preselection-Verträge im Vordergrund. Es meldeten sich viele Kundinnen und Kunden, welche ungewollt zu einem anderen Telefonanbieter wechselten. Sie sind sich keines Anbieterwechsels bewusst und daher erstaunt über die Zusendung der Anmeldebestätigung oder der Rechnungen. Vermehrt erhalten Kundinnen und Kunden mit der Anmeldebestätigung ein Mobiltelefon zugestellt. Sie nehmen daraufhin Kontakt mit den betroffenen Anbietern auf und erfahren, dass diese Festnetz- und/oder Mobiltelefonverträge telefonisch vereinbart worden seien. Dies können sich die meisten Kundinnen und Kunden nicht erklären, denn sie teilen mit, dass sie – wenn überhaupt – Dokumente bestellt haben.